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Schweden bietet als Land die besten Vorraussetzungen für die Ausübung diverser Sportarten in der Natur. In etwa die Hälfte des Landes ist von Wäldern bedeckt, gespickt von zahlreichen Seen und umschlossen vom Küstenstreifen.

Da Schweden zirka zur Hälfte aus Wald besteht und reichlich Seen sowie Küstenstreifen zur Verfügung stehen, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Sowohl Sommer- als auch Wintersport erfreut sich großer Beliebtheit, was auch an den zahlreichen Erfolgen der heimischen Sportler zu erkennen ist.

Eine besonders interessante Sportart, die in Mitteleuropa eher selten ausgeübt wird, bildet der so genannte Orientierungslauf. Dabei gilt es, in möglichst kurzer Zeit mithilfe von Kompass und Karte bestimmte Punkte im freien Gelände zu erreichen. Die Reihenfolge, in der die Kontrollpunkte passiert werden sollen, ist beliebig und obliegt dem Teilnehmer selbst. Meist wird dieser Sport in Waldgebieten ausgeübt, weshalb die Schweden auch von „Skogssport“ (=Waldsport) sprechen.

Etwas, was vielen Mitteleuropäern sicher ebenfalls kein Begriff sein wird, ist Bandy, eine Sportart, welche auf Eis betrieben wird und als Vorläufer des klassischen Eishockeys bezeichnet wird. Von der Größe her entspricht das Feld des einen Fußballplatzes, auch die Spielregeln erinnern mehr an jene im Fußball und Hockey. Bandy wird heute vorwiegend in Nord- und Osteuropa, genauer gesagt in Russland gespielt.

Als bekannter, aber nicht minder kurios gilt Curling, eine Wintersportart, die auf einer Eisbahn ausgetragen wird. Die vier Spieler einer Mannschaft müssen den Curlingball möglichst nahe ins Zentrum eines Zielkreises befördern. Das gegnerische Team versucht dies natürlich zu verhindern, um sich selbst den Sieg zu sichern.

Aufgrund der meist kühlen Witterung, trainieren die meisten Sportler lieber im Sweatshirt statt in leichterer Sportbekleidung.

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