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Während man bei einer Reise ans Mittelmeer oder in die Karibik eher darüber nachdenkt, wie viel Sonnencreme man benötigt, überlegen manche Schweden-Urlauber eher, ob sie überhaupt Sonnenschutz benötigen. Es kommt dabei natürlich darauf an, zu welcher Jahreszeit man nach Schweden reist, wobei man sich allerdings auch im Winter einen heftigen Sonnenbrand holen kann. Also eine Sonnenschutzcreme sollte man immer dabei haben und sich im Sommer auf eine längere Sonnenscheindauer einrichten als hierzulande. Je weiter man nach Norden kommt, desto länger scheint hier die Sonne im Sommer und nördlich des Polarkreises geht sie an manchen Tagen gar nicht erst unter. Die Zeit der Sommersonnenwende hat natürlich auch ihre Schattenseiten.

Wenn es morgens um 2:00 Uhr ebenso hell ist wie nachmittags um 14:00 Uhr kann das Zeitgefühl leicht aus den Fugen geraten. So findet man an den meisten Häusern und natürlich auch Hotels in Schweden viele verschiedene Arten von Markisen, die gleich mehrere Funktionen erfüllen. An heißen Tagen spenden sie Schatten, an regnerischen Tagen halten sie den Platz darunter trocken und an hellen Nächten kann man sie als Verdunkelung für die Schlafräume einsetzen. Sind keine Markisen von außen als Sonnenschutz für die Nacht angebracht, wird man sicherlich ein Rollo oder zumindest etwas dichtere Vorhänge vorfinden, mit denen man genügend Dunkelheit erzeugen kann, um die nötigen Schlafhormone zu produzieren. Allerdings lohnt es sich wirklich zur Mittsommernacht wach zu bleiben, weil das ganze Land dieses Naturphänomen ausgelassen feiert. Wenn man dann tagsüber am Strand den versäumten Schlaf nachholen möchte, sollte man sich unbedingt vorher gut mit Sonnencreme einschmieren oder sich am besten gleich unter ein Sonnensegel oder eine Markise legen.

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